Privatsphäre Einstellungen Facebook
Überprüfung der Privatsphäre

Facebook ist bisher nicht durch den Schutz von privaten Daten bekannt geworden, eher im Gegenteil. Die Nutzerzahlen in Deutschland von ca. 28 Millionen sprechen zwar für sich, trotzdem regt sich auch immer wieder Kritik am sozialen Netzwerk und auch Abmeldungen sind nicht selten. Wir stellen euch daher ein paar einfache Grundeinstellungen zum Schutz der Privatsphäre vor.

Zu den Einstellungen für die Privatsphäre gelangt man, wenn man nach dem Einloggen bei Facebook im Browser in der Facebook-Leiste oben rechts das kleine Symbol mit dem Schloss anklickt. Daraufhin öffnet sich ein Menü, in dem man zwischen verschiedenen Schaltflächen wechseln kann. Wir erklären euch die Funktionen der ersten Schaltfläche, in der es um die Überprüfung der Privatsphäre geht. In einem zweiten Teil morgen wird es dann um weitere Einstellungen gehen.

Facebook: Überprüfung der Privatsphäre

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Grundeinstellungen zur Privatsphäre in eurem Facebook Account

Dieser Abschnitt ist noch einmal in drei kleinere Schritte unterteilt. In Schritt 1 wird die Einstellung vorgenommen, mit wem man seine Beiträge auf Facebook teilt. Hier hat man die Möglichkeit eine Voreinstellung für alle kommenden Beiträge vorzunehmen. Die Möglichkeiten umfassen hier: Öffentlich, Freunde, Nur ich oder Benutzerdefiniert. Auch bestimmte Freundesgruppen, Freundeslisten oder Freundeskreise  können ausgewählt werden. Man kann auch jeden einzelnen Beitrag für verschiedene Gruppen freigeben. Achtung! Beim Hochladen eines Profilbildes oder Titelbildes kann das nicht eingestellt werden. Diese Fotos gelten auch als Beiträge und sind dann für alle Freunde sichtbar.

In Schritt 2 geht es um die mit Facebook verknüpften Apps, Anwendungen oder andere Software, bei der man sich mit Facebook einloggen kann. Spotify ist so ein Beispiel. Ohne sich anderweitig zu registrieren, kann man sich mit Facebook bei Spotify einloggen. Danach kann man Einstellungen vornehmen, inwieweit die Spotify-App auf Facebook zugreifen darf; ob sie Beiträge posten darf oder veröffentlichen, was man gerade auf Spotify hört. So verhalten sich auch andere Apps, die auf Facebook zugreifen. Das Einloggen mit Facebook in anderen Apps hat den Vorteil, viele Angaben nicht wiederholen zu müssen. Allerdings sollte man darauf achten, dass diese Apps nicht zu viel über einen selbst in der Timeline preisgeben.

In Schritt 3 geht es um die persönlichen Daten, die Facebook-Freunde sehen können. Dazu gehören die Mail-Adresse, die man zum Anmelden benutzt, die Mail-Adresse, die Facebook vergibt, Geburtstag und -jahr, Heimstadt, Adresse und mehr. Die persönlichen Angaben, die man bei Facebook macht, tauchen hier auf. Auch hier kann man wieder die verschiedenen Gruppen einstellen, die diese Informationen einsehen können. Stellt man hier alles auf «Nur ich» bleiben die Angaben privat.

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