von Ubuntu nach Kubuntu
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PC-SPEZIALIST, Di, 29. Apr. 2008
in Allgemein

von Ubuntu nach Kubuntu

Von Ubuntu nach Kubuntu ist kein langer Weg. Der wesentliche Unterschied besteht in der Desktopdarstellung. Also machte ich mich an die Arbeit. Kubuntu gezogen und diesesmal gleich richtig auf CD gebrannt. Testkandidat war wiedereinmal unser beliebtes ASUS X51RL. Nach dem Start von der CD wurden wieder die gleichen Möglichkeiten wie bei Ubuntu geboten. Dieses mal war ich mutiger und installierte das Betriebssystem gleich. Da ich zu faul war das alte Ubuntu zu löschen versuchte ich einfach eine zusätzliche Installation. Bei der Installation bemerkte Kubuntu auch gleich das schon was auf der Platte war und gab mir mehrere Möglichkeiten zur Auswahl. Vom Löschen und kompletten übernehmen der Festplatte, bist hin zum Verkleinern und dort Installieren waren alle gängigen Möglichkeiten dabei. Ich entschied mich für die geteilte Platte, so konnte ich das Ubuntu im Anschluss noch mal starten (wenn es denn hochfuhr) und direkt vergleichen. Also rauf mit Kubuntu und mal sehen was passiert. Die Installation lief genauso ab wie die von Ubuntu, reibungslos und ohne Störungen. Das Menü zum Eingeben der persönlichen Daten ist unwesentlich anders. Nach der Installation fordert natürlich auch Kubuntu zum Neustart auf. Ich hatte den Eindruck das die Installation einen wenig länger gedauert hat, das ist aber wegen fehlender Zeitmessung ein subjektiver Eindruck. Kubuntu meldet sich in einem anderen Look, hier wird Benutzername und Passwort in einer Maske eingegeben. Ich persönlich finde das besser. Auch befinden sich hier die Menüführung, wie „normal“ bei Winodws halt 😉 ,  am unteren Rand des Bildschirmes. Die gewohnten Anwendungen wie Openoffice und so weiter sind auch alle wieder da. Die Funktionstasten reagieren auch auf Eingaben, nur unser beliebtes WLAN läst sich wieder nicht aktivieren. Updates und Treiber lassen sich ordentlich einbinden und der 3D Bildschirm aktivieren. Für den Destophintergrund bringt Kubuntu mehr Bilder mit und beim Bildschirschoner gibt es auch ganz nette Efekte. Video und MP3 wurde genauso unterstützt wie bei Ubuntu auch. Das WLAN Problem habe ich hier auch nicht auf die Schnelle lösen können, bleibt bei mir also nur noch diese Baustelle.

Fazit: Ich würde die Kubuntu Version bevorzugen, weil sie einfach mehr Einstellungen bietet. Auch finde ich die Anlehnung der Oberfläche an Windows besser, aber da hat jeder wohl seine eigene Meinung. Viel interessanter in diesem Zusammenhang finde ich das Einbinden der Beryl Oberfläche. Diese gibt der ganzen Maschine einen richtigen 3D Ruck nach vorne (siehe diverse Beiträge bei YOUTUBE). Um das hinzubekommen werde ich aber wohl noch ein bischen Wissen tanken müssen. Mehr zu dem Thema dann in einer der kommenden Ubuntu Beiträge.

Nun noch einige interessante Links:

https://www.ubuntuvideo.com/

https://www.ubuntu.com/

https://www.kubuntu.org/

https://www.edubuntu.org/

1 Kommentar

  1. OLAF WUNDERLICH sagt:

    hallo ! ICH HABE UBUNTU 12.04 ZUR ZEIT AUF MEINEM LAPTOP.WENN ICH KUBUNTU 12.04 INSTALLIERT HABE SIND DA MEINE MUSIK UND VIDEODATEIEN SOWIE BILDER USW. NOCH VORHANDEN ODER SOLL ICH VORHER ALLES AUF EINE FESTPLATTE KOPIEREN ? VIELEN DANK FÜR IHRE HILFE.OLAF

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