GEHT BONO FREMD? DIE WAHRHEIT ÜBER U3!
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PC-SPEZIALIST, Sa, 10. Mai. 2008
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GEHT BONO FREMD? DIE WAHRHEIT ÜBER U3!

Was kommt dabei heraus, wenn sich verschiedene Hersteller von USB-Sticks zusammen finden, um für die ohnehin schon allseits beliebten Speichermedien einen neuen Software- und Hardwarestandard zu definieren?

Die Antwort lautet U3. Hinter diesem unspektakulär anmutenden Titel verbirgt sich eben nicht eine neue irische Rockband oder Germany´s next Casting-Eintagsfliege, sondern ein wirkliches Highlight für den mobilen Computernutzer. Mit der neuen U3 Technologie sind wir unserem Traum, ein komplettes Betriebssystem auf einem kleinen Speicherstick mit uns herum führen zu können, welches an jedem beliebigen Computer ausgeführt werden kann, einen großen Schritt näher gekommen.

Denn über die eigentliche Bestimmung des Datenspeichers hinaus, bietet ein U3 kompatibler USB-Stick dem Anwender die Möglichkeit, seine U3-zertifizierten Programme auf geeigneten „Gast“- Computern zu starten und auszuführen. Geeignet bedeutet in diesem Fall, der Gastrechner läuft mit Windows 2000 (SP 4), XP oder Vista. Das ist die einzige Voraussetzung, um einem U3-Stick das Leben einzuhauchen.

Sobald der U3-Stick mit dem Gastrechner verbunden ist, öffnet er ein eigenes Startmenü (rechts unten in der Taskleiste), von dem aus alle Programme, die sich auf dem Stick befinden ausgeführt werden können. Der Clou bei der Sache ist, dass nach dem Entfernen des Sticks absolut keine Daten oder nachvollziehbare Spuren auf dem Gastrechner verbleiben. Wie cool ist das bitte?!

Viele Software-Hersteller bieten mittlerweile U3-kompatible Software an. Kostenfrei können Applikationen wie Email-Clients „Thunderbird“, Browser „Mozilla“, Büroanwendungen „OpenOffice“, um nur einige Beispiele zu nennen auf dem Flash-Laufwerk installiert und jederzeit auf anderen Rechnern gestartet werden.

Ein Beispiel: Eine auf dem U3-Stick gespeicherte Powerpoint-Präsentation soll auf dem Firmenrechner den Kollegen vorgeführt werden. Der Firmenrechner, mit dem Betriebssystem XP ausgestattet, verfügt allerdings nicht über ein Powerpoint-kompatibles Programm. An dieser Hürde würde das Vorhaben der PP-Vorführung normalerweise scheitern. Befindet sich auf dem U3 Stick allerdings eine PP-kompatible Applikation kann diese ausgeführt werden und der Präsentation stände nichts mehr im Wege. Der Gastrechner bekommt von dieser ganzen Aktion nichts mit. Nach dem Entfernen des U3-Sticks verhält er sich so, als sei nie etwas geschehen.

Fazit:

Das Arbeiten an unterschiedlichen Rechnern wird deutlich komfortabler, da nicht nur die gespeicherten Daten, sondern darüber hinaus auch die viel genutzten Anwendungen auf dem USB-Stick jederzeit zur Verfügung stehen. Die Befürchtung, dass der ausgewählte PC-Arbeitsplatz nicht mit der benötigten Software ausgestattet ist, gehört damit größtenteils der Vergangenheit an.

U3 dürfte damit weit mehr sein, als nur ein One-Hit-Wonder. One 4U, one 4me… U3 for all! Erhältlich bei Ihrem PC-SPEZIALIST in Schleswig.

1 Kommentar

  1. Frederic Hahn sagt:

    Toller Beitrag! Viel fundierte Information, mir hats wirklich geholfen 😉 Danke!

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