Das flüssige Gold der Neuzeit
Author
PC-SPEZIALIST, Fr, 16. Mai. 2008
in Tipps

Das flüssige Gold der Neuzeit

Seit jeher war es so, dass Angebot und Nachfrage den Preis einer Ware bestimmen und dieses Prinzip hat sich bis in die heutige Zeit auch nicht geändert.
Besonders ungünstig für den Verbraucher ist es daher wenn ein Monopol beim Anbieter der Waren vorliegt, da dieser seine Preise fast beliebig anheben kann. Der Konsument ist dann gezwungen das Produkt beim Monopolisten zu kaufen, da sich ihm keine Alternativen bieten.
Schon im 3. Jahrtausend vor Chr. war es im alten China bei Todesstrafe verboten, Seidenraupen oder ihre Eier außer Landes zu bringen. Der Kaiser wollte sich so sein Monopol in der Seidenproduktion sichern, welches sich dann sogar noch bis Mitte des 6. Jahrhunderts nach Chr. hat halten können. Ab da gab es auch Seidenproduktionen außerhalb von China. Die Seidenraupe als solche konnte ihr Monopol allerdings halten, da es bis zum heutigen Tage, der Wissenschaft noch nicht gelungen ist, den Seidenfaden in der gleichen Qualität und in großen Mengen, künstlich herzustellen.
Im Mittelalter waren es dann teure Gewürze für die die Menschen horrende Preise zahlen mussten. So waren es damals nicht einmal Gewürze, wie das sogar bis heute sehr teure Safran, die für den normalen Durchschnittsbürger nahezu unerschwinglich waren, sondern einfache Sachen wie Salz und auch Pfeffer wurden mit Gold aufgewogen.
Im Laufe des letzten Jahrhunderts ist auf dem Weltmarkt die Nachfrage nach einem Stoff gestiegen, der auch als das „schwarze Gold“ bekannt ist. Der gemeine Bürger kennt es auch als Rohöl und dessen Bedeutung für den weltweiten Verkehr und vor Allem seinen Preis muss spätestens dann keinem mehr erklären, wenn man auf die Preistafeln an den Tankstellen schaut.

Seit über 20 Jahren nun, sieht sich die Menschheit mit einer neuen Art von chinesischen Kaisern konfrontiert, die ihre Seidenraupen in die Haushalte der Welt schicken um sich deren Arbeit dort teuer bezahlen zu lassen. Die Hersteller von Druckerpatronen lassen sich, bedingt durch ihre beinahe Monopolstellung am Markt, ihre Tinte mittlerweile so gut bezahlen, dass man sie getrost auch als das „flüssige Gold“ der Neuzeit bezeichnen kann.
Bedingt durch die Tatsache, dass die Hersteller die Entwicklungskosten für ihre Drucker über den Verkauf der Tinten wieder rein holen, kann es sogar vorkommen, dass man bestimmte Drucker, inklusive der Druckerpatronen, günstiger erstehen kann als die einzelnen Patronen. Originale Druckerpatronen kosten, wenn man die enthaltene Tintenmenge betrachtet, relativ viel Geld. Daher sucht der Verbraucher nach guten und kostengünstigen Alternativen.

Durch das Wiederbefüllen der Patronen kann man Kosten sparen, aber nur, wenn man über die notwendigen Kenntnisse verfügt und Einbußen bei der Qualität in Kauf nimmt. Patronen in denen die Druckköpfe fest eingebaut sind verschleißen sehr schnell und damit werden die Drucke zu schlecht. Ins Besondere ist zu beachten, dass einige Patronen, wie zum Beispiel die Schwarzpatronen von HP, unter Unterdruck stehen und somit luftdicht verschlossen werden müssen, da sie sonst auslaufen. Im Gegensatz dazu, haben die Farbpatronen von HP, innen Atmosphärendruck und dürfen daher nicht luftdicht verschlossen werden.

Der PC-Spezialist in Detmold bietet die Möglichkeit das Monopol der Seidenraupe zu durchbrechen und das durchaus auch ohne Androhung der Todesstrafe. Dies ist möglich in dem man Druckerpatronen von anderen Herstellern verwendet, die eine sehr gute und kostengünstige Alternative zu den Originalen darstellen. Diese Patronen sind voll kompatibel mit den jeweiligen Druckern und seit Jahren für ihre Qualität bekannt. So reichen viele dieser Patronen nicht nur an die Qualität der Originale heran, sondern sogar noch darüber hinaus, wie in vielen unabhängigen Test bestätigt wurde. Solche kompatiblen Druckerpatronen können bis zu 80% günstiger als das Original sein. Das Sortiment reicht von Tintenpatronen und Tinten-Nachfüllsets über Tonerkartuschen für Laserdrucker bis hin zu den passenden Fotopapieren.

Fazit:
Wenn wir aus der Geschichte etwas gelernt haben, dann, das kein Monopol ewig hält und so auch das der Druckerpatronenhersteller nicht. Wer sich beim Wiederbefüllen nicht die eigenen Finger bunt einfärben und erst recht keinen Qualitätsverlust bei seinen Ausdrucken in Kauf nehmen möchte, der ist mit den alternativen Druckerpatronen vom PC-Spezialist in Detmold bestens beraten.

4 Kommentare

  1. Dr. Who sagt:

    „Der PC-Spezialist in Detmold bietet die Möglichkeit das Monopol der Seidenraupe zu durchbrechen und das durchaus auch ohne Androhung der Todesstrafe.“

    Ihr nehmt doch alle Drogen?!?

  2. Pingback: Drucker-Hobby » Ich war noch nie zufrieden mit HP … - InkTec gibt im Patentstreit über Drucker…
  3. Thomas Beyer sagt:

    Der Artikel zeigt, das die Originalhersteller den Verbraucher täuschen, indem die Originalpatronen zwar günstiger geworden sind, der Inhalt der Patrone aber immer weniger wird. Dadurch ist der tatsächliche Preis für die Original noch teurer geworden. Es zählt eigentlich nur der Preis pro Liter oder umgerechnet pro ml.

    Auf der Webseite http://www.refill-portal.de kann man seit neuestem nach der Refill-Station seiner Wahl suchen und somit den teuren Originalpatronen ausweichen.

    Viele Grüße
    Thomas

  4. Pingback: print-drucker » Blog Archive » Neulich im Geizmarkt - Ersatzpatronen für Pixma-Drucker von Can…

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.