Lenovo Ideapad U350 – Design vom Feinsten!
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admin, Fr, 19. Feb. 2010
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Lenovo Ideapad U350 – Design vom Feinsten!

Subnotebook Lenovo Ideapad U350

Nach zwei Multitouch All-In-One Pcs ist nun mal wieder ein Notebook an der Reihe: Das Lenovo Ideapad U350!

Schon beim Auspacken hatte ich einen Aha-Effekt: Optik super schick und edel. Mir hat besonders gut die Karbonoptik der Oberfläche gefallen. Die Struktur besteht hier aus schwarzen Quadraten. Keine lästigen Fingerabdrücke, robustes Material und trotzdem edel. Mal sehen, ob sich die Begeisterung alleine aufgrund der Optik halten wird, denn bekanntlich zählen ja auch die inneren Werte :-).

Schnell das Lenovo Ideapad aufgeklappt und es wackelt nichts. Denn das ist ja bei Notebooks oft ein Nachteil: Das wackelige Display, welches für z.B. eine Zugreise nicht so geeignet wäre. Aber auch hier enttäuscht das Subnotebook nicht: 5 Sterne von mir für die Qualität der Verarbeitung!

Mit den nur 1,8 kg ist das Notebook leicht und schön flach (2,5 cm). Das Ideapad U350 ist also wunderbar geeignet für das Mitnehmen auf Reisen, vor allem, wenn einem ein Netbook einfach zu klein ist vom Display her. Auf dem Lenovo kann man während einer langweiligen Zugfahrt sicherlich das ein oder andere Filmchen gucken, allerdings hat das Notebook mit seinen 13,3 Zoll kein optisches Laufwerk integriert.

Mit der integrierten Webcam und dem integrierten Mikrofon ist das Lenovo auf jeden Fall auch chattauglich.

Nun ein wenig mehr zur technischen Ausstattung: Das Lenovo Ideapad U350 gibt es in 2 Versionen. Ich habe hier die größere Version zum Testen. D.h. anstatt nur 2 GB Ram hat dieses U350 3 GB Arbeitspeicher (erweiterbar auf 8 GB). Das Lenovo wird mit Windows 7 geliefert, die Installation geht also schnell und ist ein Kinderspiel.

Das heutige Testgerät: Das Lenovo Ideapad U350

Der Intel Pentium Prozessor SU4100 (1,30GHz) ist ein Stromsparer und begünstigt eine lange Akkulaufzeit. Diese liegt je nach Anwendungsbereich bei ca. 3 Stunden, maximal bei ca. 5-6 Stunden.

Die Grafikkarte ist eine Onboard: Intel GMA X4500. Der Chip wird gerne verbaut, wenn eine lange Akkulaufzeit gefordert ist. Die Aerofunktion für Windows 7 wird voll unterstützt. Durch das Fehlen eines eignen Speichers, muss die Grafikkarte jedoch auf den Arbeitsspeicher zurückgreifen. Gaming geeignet also nein, aber Multimedia-Anwendungen wie DVD anschauen sind drin. Hierzu noch ein hilfreicher Link bei Notebookcheck.com.

Das Touchpad ist leicht aufgerauht, sehr angenehmen für die Finger, reagiert flüssig und ist multitouchfähig. Ein nettes Feature, was ich entdeckt habe: Der Lenovo Umgebungslicht-Sensor regelt die Hintergrundbeleuchtung des Displays automatisch und passt sie den Lichtverhältnissen im Raum an. Auch findet man das Programm Veri-Face. Hier meldet man sich über eine Gesichtserkennung an. Hier findet man ein Video dazu auf Youtube (englisch).

Komme ich nun mal zu den Nachteilen des Subnotebooks:

  1. Das glossy LED-Display (1366×768, 19:9 Kinoformat). Auch wenn es klare Farben hat und eine gute Helligkeit, stört mich einfach das glänzende Display. Es spiegelt extrem und ich würde es deutlich angenehmer finden, wenn es matt wäre. Aber das ist wie immer Geschmackssache und wenn einen ein glänzendes Display nicht stört….
  2. Die Touchpadtasten finde ich doch ein wenig gewöhnungsbedürftig. Recht wackelig die beiden Tasten und man findet den Druckpunkt nicht gut. Aber auch hier: Ein Kollege kam rein und fand an den Tasten nichts zu bemängeln. Persönliches empfinden ist doch immer unterschiedlich.

Fazit: Gutes, überzeugendes Gesamtpaket. Für Aufgaben wie Surfen und Textverarbeitung bietet das Lenovo Ideapad U350 genügend Leistung. Ideal für Vielreiser, aber durch das spiegelnde Display ist der Einsatz im Freien eher weniger geeignet. 4 Sterne von mir und eine Kaufempfehlung für Interessierte, die ein schickes Subnotebook haben möchten, mit dem sie mobil sein können.

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2 Kommentare

  1. custom papers sagt:

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