Google Chrombook: alles in der Cloud.
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Benjamin Thiessen, Do, 31. Mai. 2012
in Aktuelles

Google Chrombook: alles in der Cloud.

Die Google Chrombooks zeichnen sich gegenüber herkömmlichen Notebooks vor allem dadurch aus, dass durch sie und Chrome OS ein großer Festplattenspeicher überflüssig wird. Denn alle Software kommt aus der Cloud, liegt in der Cloud und wird dort bedient. Das hat zum großen Vorteil, dass man seinen lokalen Speicher nicht zumüllen muss bzw. dass lokaler Speicher überhaupt unwichtig ist. Aber Nachteile bietet das auch: will man seine gesamten Daten inkl. vertraulicher und privater Dokumente und privaten Fotos der Cloud anvertrauen? Ich würde mich auch erst in dem Moment einem Google Chromebook anvertrauen, wenn überall eine Internetverbindung gewährleistet wäre. Aber das ist sie nicht. Noch nicht. Ich muss für diesen Fall einfach eine Art Not-Betriebssystem in petto haben, das ich benutzen kann, auch wenn die Internetverbindung ausfällt. Die Hardware bei den Google Chromebooks sieht wie folgt aus: Hersteller ist Samsung (surprise surprise), der einen Intel Sandy Bridge Celeron Prozessor in die Chromebooks einbaut, die zwei Kerne mit jeweils 1,3 GHz Taktung besitzen. 4 GB RAM sind dabei sowie eine 16 GB SSD. Das Display ist 12,1″ groß.

Aber wisst ihr was, Leute? Ich glaube, dass es letztendlich ganz genau zu den Google Chromebooks gehen wird, früher oder später. Wenn wir jetzt gerade über Microsofts Windows 8 sprechen, so glaube ich, dass Microsoft in diesem Leben und auf dieser Welt nicht mehr über Windows 10 hinauskommen wird. Windows 11 wird Windows Cloud heißen und sich durch eine exzellente Verknüpfung von Hardware und cloud-basierten kleinen Apps auszeichnen. Noch mehr Oberfläche, noch mehr Usability, noch mehr kleine Häppchen.

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