Candybar Software für Mac: Aussehen und Icons in Mountain Lion ändern.
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Benjamin Thiessen, Mo, 17. Sep. 2012
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Candybar Software für Mac: Aussehen und Icons in Mountain Lion ändern.


Screenshot der Benutzeroberfläche von Candybar.

Seit Dezember letzten Jahres arbeite ich jetzt vorwiegend mit Mac und bin natürlich auch vor einiger Zeit auf Mountain Lion umgestiegen. In Windows war ich schon geübt darin, mir alles so einzurichten, dass ich mit dem Aussehen und mit dem Look & Feel allgemein zufrieden war. Beim Mac war das nicht ganz so einfach, fand ich. Ich hatte das Gefühl als hätte ich weniger Möglichkeiten. Mit der kleinen Software Candybar aber hat  man die Möglichkeiten einige Änderungen an den Icons vorzunehmen. Mich persönlich störte zum Beispiel immer das Finder-Icon. Ich kann nicht verstehen, warum Apple sich da nicht mal etwas Neues einfallen lässt. Das aktuelle Icons sieht aus wie von Windows 95 programmiert.

Candybar wird nicht mehr technisch supportet und deswegen gibt es die Software inzwischen auch kostenlos. Wenn man auf die Webseite der Software geht, findet man auch eine Seriennummer, die nach Ablauf der 14-tägigen Testphase zur Weiterbenutzung eingegeben werden kann. Nach Installation steht einem eine mac-typische Oberfläche zur Bearbeitung der eigenen Icons zur Verfügung. Dabei kann man die Icons im Dock, in der Seitenleiste des Finders und die Ordnerbilder sowie sogar die programmeigenen Icons installierter Software leicht bearbeiten. Man wählt oben rechts aus, welchen Bereich man bearbeiten möchte und bekommt die zur Zeit installierten und verwendeten Icons angezeigt. Im unteren Bereich/Fenster gibt es dann alternative Icons. Natürlich können auch weitere Icons-Sets importiert und geladen und dann verwendet werden. Hat man oben ein Icons angezeigt, das man verändert haben will, zieht man ein Icons aus dem unteren Bereich einfach auf das aktuell verwendete Icon und verändert somit die Ansicht sofort. Zumeist muss dann noch einmal das Dock neu gestartet werden oder der Finder oder eventuell auch tatsächlich mal der ganze Rechner.

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