Erstinstallation Notebook/Laptop: Was muss drauf?
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Benjamin Thiessen, Fr, 21. Sep. 2012
in Allgemein

Erstinstallation Notebook/Laptop: Was muss drauf?

Die Male, in denen ich mir selbst oder für Andere ein neues Notebook eingerichtet habe, kamen nach der Erstinstallation von Windows erst einmal ein Haufen neuer Programme auf das Gerät. Wenn man Windows zum ersten Mal eingerichtet hat, sucht man sich als Erstes – sorry Microsoft – ein paar alternative Browser zusammen, Google Chrome, Mozilla Firefox, meinetwegen noch Opera. Dann muss man natürlich noch ein Antivirus-Programm installiert haben, ich persönlich habe immer zu Avira AntiVir gegriffen, ist immer up to date und läuft ohne weiteres Mucken im Hintergrund. Die aufpoppende Werbung kann ich da gerade noch so ertragen.

Was braucht man als Nächstes? Zumeist installieren die Browser noch Flash-Updates etc. und dann kann man in den privaten Bereich weitergehen. Möchte ich nicht mit einer Webmail-Anwendung arbeiten – auch wenn Outlook.com da sehr schön gestaltet ist inzwischen, Glückwünsch Microsoft dieses Mal – braucht man ein Mail-Programm. Windows Mail funktioniert super, Outlook in der Office-Version ist umfangreich, aber auch ein dickes Paket, aber Thunderbird scheint da vorne zu liegen.

Als nächstes wird ein Media-Player benötigt. Zumeist möchte ich einen Haufen Filme, Videos, Musik und Fotos auf meinem Notebook speichern, und irgendwie muss ich das ja auch konsumieren das ganze Zeugs. Also flugs zum VLC Player gegriffen, der bietet meines Erachtens die beste und schnellste Unterstützung für eigentlich alle Mediendaten. Als Bildbetrachtungsprogramm würde ich Gimp empfehlen, damit lassen sich dann nämlich auch die Fotos gleich bearbeiten.

Produktivität lässt sich mit dem Rechner mit Hilfe einer Office-Suite erreichen. Wenn ich den Ämterkrams und private Dokumente auf meinem Rechner verwalten will – und zumeist geschieht das ja zu Hause, inkl. Ausdrucken von nervigen Formularen – brauche ich ein umfangreiches Office-Paket. OpenOffice hat sich da eigentlich bewährt, da es auch mit den Microsoft-Dateien umgehen kann und schnell arbeitet. Regelmäßige Updates erhält es auch.

Ist man oft online, kommuniziert man viel über den Rechner, dann werden Instant Messenger Programme notwendig. Möchte ich chatten oder über die Internetleitung telefonieren, brauche ich den Windows Messenger oder ICQ und so ein Programm wie Skype.

Als Grundausstattung für den heimischen Rechner reicht das auch schon. Natürlich braucht man eventuell noch Packprogramme wie WinRAR oder auch iTunes für spezielle Musik-Wünsche, wenn man seinen Rechner irgendwann mal aufräumen will, wird auch eine Software wie CC-Cleaner fällig, aber für den ersten Start in die Computer-Welt sind die oben genannten Kategorien die wichtigsten.

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4 Kommentare

  1. Artur sagt:

    Ich habe vor einiger Zeit von Open Office zu Libre Office gewechselt auf meinem Laptop. Beide sind sich von der Funktion und Bedienung fast gleich, nur dass eben Open Office immer ewiglange gehangen hat auf meinem laptop und mit Libre Office nun alles super schnell geht. Ich kann jedem laptopbesitzer, der nicht gerade das neueste High End Gerät sein eigen nennt, den Wechsel nur empfehlen.

  2. Pingback: HTC: O2 UK zeigt neues One X+ Smartphone in Broschüre | tarifedsl24.de
  3. Andreas sagt:

    Sehr hilfreich – Danke!

  4. Anne Kleeblatt sagt:

    praktisch sind auch programme die automatisch nach neuen treibern suchen, da die meist nach der neuinstallation veraltet sind. glaube slim drivers ist sogar kostenfrei. und für die office kategorie kann ein pdf reader auch nicht schaden.

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