Es ist soweit: Facebook geht mir auf die Nerven.
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Benjamin Thiessen, Di, 17. Sep. 2013
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Es ist soweit: Facebook geht mir auf die Nerven.

Bisher habe ich Facebook immer in Schutz genommen: Ein kostenloses Tool, das mich in Kontakt mit vielen netten Mitmenschen treten lässt, auf komfortable Art und Weise. Wer gegen Facebook wegen des Datenschutzes basht, sollte sich klarmachen, dass es hier rein um das Schalten von Werbung geht – und um nichts Anderes. Facebook möchte die Daten, um gezielter Werbung zu schalten, denn damit verdienen sie ihr Geld. Wenn man das nicht möchte, kann man einige Einstellungen vornehmen, die das weitgehend unterbinden. Außerdem kann man einfach Adblocker verwenden, die die Werbung im Internet ausblenden.

Auf dem iPhone oder allgemein dem Smartphone geht das nicht so einfach und das ist auch der Hauptgrund, warum die Facebook App mich nervt. Öffne ich die App, sehe ich gefühlt nach jedem Beitrag, der von einem „Freund“ kommt, eine gesponsorte Meldung. Und die gehen mir auf den Keks. Mit der Zeit haben sich auch die Postings verändert. Durch das Hinzufügen von Bildern und Teilen von Links werden die Postings wesentlich schwerer zu verstehen und komplizierter und auch viel zu lang (ihr merkt, ich bin in Rant-Laune), es gibt eigentlich kaum noch Postings, in denen mir jemand mit TEXT etwas SAGEN will, was immer auch es sei. Ich habe mir auf jeden Fall vorgenommen, meine Timeline/Chronik sehr stark zu optimieren, da mir Facebook dort auch mit dem Einblendungs-Algorithmus auf den Keks geht, das sind schon zwei Kekse. Was haltet ihr zur Zeit von Facebook?

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