Digitaler Nachlass

Wie Sie nach dem Tod Online-Daten löschen können

Geschrieben von Janina Kröger am 2019/07/23

Ein Angehöriger ist verstorben. Die Nachricht ist erst einmal ein Schock – egal ob sie zu erwarten war oder komplett unverhofft kommt. Viel Zeit bleibt nicht, um die Nachricht zu verdauen. Entscheidungen müssen getroffen werden. Wie soll die Beerdigung aussehen? Welche bürokratischen Angelegenheiten müssen geregelt werden? Nach einigen Wochen lassen die Aufgaben nach und dann kommt eine andere Frage auf: Was passiert mit dem digitalen Nachlass des Verstorbenen?

Internetnutzer hinterlassen unzählige Spuren im Netz. Im Schnitt hat jeder von ihnen mehr als sieben Accounts in sozialen Netzwerken. Hinzu kommen Zugänge zu E-Mail-Konten, Shoppingseiten, Streaming-Plattformen und Co. Dieser sogenannte digitale Nachlass eines Verstorbenen muss ebenfalls geregelt werden. Wir erklären Ihnen, an was Sie dabei denken müssen, wie Sie Online-Daten löschen können und was es zu beachten gilt.

Digitaler Nachlass – Was ist das?

Denken Sie einmal einen Moment darüber nach: In wie vielen sozialen Netzwerken sind Sie angemeldet? Welche Shopping-Seiten nutzen Sie? Speichern Sie Ihre Daten in einer Cloud? Und nutzen Sie Online-Banking? Überall dort, wo Sie sich mit Nutzername und Passwort anmelden, hinterlassen Sie Spuren im Internet. Und wenn Sie bei den soeben gestellten Fragen anfangen müssen, ernsthaft zu überlegen, wo Sie im Laufe der Zeit überall Accounts angelegt haben, dann können Sie sich vorstellen, wie kompliziert es für Hinterbliebene wird, den digitalen Nachlass eines Verstorbenen zu regeln.

Was vielen nicht bekannt oder bewusst ist: Bestehende Verträge, Abonnements und kostenpflichtige Mitgliedschaften gehen im Todesfall auf die Erben über. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) in einem Urteil vom 12. Juli 2018 festgestellt. Daraus lässt sich folgern: Erben sollten möglichst schnell diese Verträge, Abos und Mitgliedschaften kündigen. Das Problem dabei ist, herauszufinden, welche Verpflichtungen überhaupt bestehen. Den Erben steht deshalb oft eine mühselige Suche nach Konten, Zugangsdaten und Verträgen bevor.

Zu sehen ist ein Ausschnitt einer Tastatur. Zwei Tasten davon sind in blauer Farbe hervorgehoben. Darauf zu sehen sind Person und Kreuz sowie der Schriftzug Digitaler Nachlass. Bild: Fotolia / © kebox
Wer online unterwegs ist, hinterlässt auch einen digitalen Nachlass. Bild: Fotolia / © kebox

Wie lässt sich der digitale Nachlass sichten?

Grundsätzlich gilt: Als Erbe können Sie über alle persönlichen Daten des Verstorbenen in E-Mail-Diensten und über seine Konten in sozialen Netzwerken verfügen. Darüber besteht seit dem BGH-Urteil schon einmal Klarheit. Schwieriger ist es herauszufinden, wie die Online-Aktivitäten und damit der digitale Nachlass des Verstorbenen konkret aussehen – zumindest wenn er diesen für den Fall der Fälle im Vorfeld noch nicht geregelt hat.

Einen guten Ansatzpunkt liefert das E-Mail-Konto, denn hier läuft ein Großteil der Kommunikation ein, zum Beispiel Rechnungen des Handy-Anbieters, Anmeldebestätigungen bei Sozialen Netzwerken oder Streaming-Diensten, Newsletter von Shoppingseiten und vieles mehr. Vermutlich hat Ihnen der Verstorbene irgendwann einmal eine E-Mail geschickt, sodass Sie zumindest wissen, welchen E-Mail-Dienst er genutzt hat. Dann können Sie den E-Mail-Provider kontaktieren und um einen Zugang bitten. Nach dem BGH-Urteil ist der Provider dazu verpflichtet, Ihnen einen Zugriff zu ermöglichen. Versuchen Sie auch herauszufinden, ob vielleicht noch weitere E-Mail-Konten existieren. Mit dem Zugriff auf die E-Mails sind Sie beim Ordnen des digitalen Nachlasses auf jeden Fall schon einen großen Schritt weiter: Jetzt können Sie das Postfach nach relevanten Informationen zu den durch den Verstorbenen genutzten Internetdiensten durchsuchen – also nach Anmeldebestätigungen, Benachrichtigungen, Rechnungen, Newslettern usw.

Zu sehen ist ein Ausschnitt (die Ecke links oben) eines Macbooks, auf dem das Gmail-Konto aufgerufen ist. E-Mail-Konten bieten einen gutes Ansatzpunkt in Sachen digitaler Nachlass. Bild: unsplash.com/@hostsorter
Das E-Mail-Konto ist oft ein guter Ansatzpunkt, um den digitalen Nachlass zu sichten. Bild: unsplash/@hostsorter

Online-Daten löschen – Digitale Spuren verschwinden lassen

Haben Sie die Liste über alle vorgenommenen Registrierungen, Abos und Co. erstellt, beginnt die Fleißarbeit. Bei vielen Plattformen können Sie beim Login mit Hilfe der E-Mail-Adresse des Verstorbenen ein neues Passwort anfordern und können sich dann mit diesem neuen Passwort anmelden. Auf der Seite des jeweiligen Internetdienstes sollten Sie alle wichtigen Informationen zum Konto des Verstorbenen finden. Stehen noch Rechnungen aus? Gibt es irgendwelche Abos oder regelmäßig fällige Zahlungen? Wenn ja: Schauen Sie, ob es eine Möglichkeit gibt, die Mitgliedschaft zu kündigen. Rechnungen sollten aus dem analogen Nachlass des Verstorbenen, also aus seinem hinterlassenen Vermögen, beglichen werden. Wenn das alles erledigt ist, sollten Sie die Mitgliedschaft bzw. das Konto löschen. Falls Sie dazu auf der Seite des Internetdienstes keine Informationen finden, kontaktieren Sie diesen am besten direkt.

Auf diese Weise arbeiten Sie sich nach und nach vor und können so alle Daten löschen. Bei sozialen Netzwerken ist dabei allerdings auch eine psychologische Komponente zu bedenken. Fühlt es sich für Sie richtig an, beispielsweise das Facebook-Profil umgehend zu löschen? Oder gibt es da noch andere Möglichkeiten?

Zu sehen ist ein Strand mit einer Person von hinten; sie hat Fußspuren im Sand hinterlassen. Spuren hinterlassen auch Internetnutzer. Das ist der Digitale Nachlass. Bild: unsplash/@zackography
Wie Spuren im Sand hinterlassen Internetnutzer Spuren im World Wide Web. Diese Spuren gelten als Digitaler Nachlass eines Verstorbenen. Bild: unsplash/@zackography

Facebook-Profil als Gedenkseite nutzen

Selbstverständlich bietet Facebook eine andere Möglichkeit als nur das Online-Daten löschen: Sie können das Profil des Verstorbenen in den Gedenkzustand versetzen und damit einen Erinnerungsort schaffen. Facebook schreibt dazu: „Konten im Gedenk­zustand stellen für Freunde und Familien­angehörige eine Möglich­keit dar, zusammen­zukommen und Erinnerungen zu teilen, wenn eine Person verstorben ist.“

Zumindest kurz nach dem Tod, wenn dieser vielleicht noch nicht verarbeitet ist, kann es emotional ein zu großer, ein zu endgültiger Schritt sein, die digitalen Spuren des Angehörigen zu löschen, sodass eine Gedenkseite einen guten Zwischenschritt darstellt. Vielleicht ist aber auch das Gegenteil der Fall und es wühlt Sie zu sehr auf, beim Scrollen durch den Newsfeed auf Nachrichten zu stoßen, die auf der Gedenkseite hinterlassen wurden. Die Entscheidung, welchen Weg er einschlagen möchte, hat jeder Erbe individuell zu treffen.

Rein technisch: Wollen Sie als Familienangehöriger die Profilseite in den Gedenkzustand versetzen, können Sie eine entsprechende Anfrage stellen. Wichtig ist, dass Sie einen Berechtigungsnachweis vorweisen können. Das kann eine Vollmacht, eine Geburtsurkunde, ein Testament, ein Nachlassbrief, eine Todesanzeige oder auch eine Trauerkarte sein. Personenbezogene Daten, die Facebook für den Vorgang nicht benötigt, sollten auf diesem Dokument geschwärzt werden. Weitere Informationen dazu finden Sie auf den Facebook-Hilfeseiten.

Zu sehen sind zwei Hände, die ein Tablet halten. Darauf zu sehen sind eine Kerze und Lichtpunkte. Bild: pixabay/geralt
Verstirbt ein Angehöriger, muss auch sein digitaler Nachlass verwaltet werden. Bild: pixabay/geralt

Den digitalen Nachlass vorbereiten

Es gibt also Möglichkeiten, die digitalen Spuren eines Verstorbenen zu löschen. Deutlich weniger kompliziert gestaltet sich das Prozedere aber für die Erben, wenn Internetnutzer ihren digitalen Nachlass schon vor dem eigenen Ableben vorbereitet haben. Das ist zwar ein etwas zeitintensives Unterfangen, aber sozusagen aus erster Hand ein deutlich einfacherer Prozess. Bitte bedenken Sie: Mit ein wenig Aufwand können Sie Ihren Lieben den Abschied zumindest hinsichtlich der organisatorischen und bürokratischen Hürden erleichtern.

Den Anfang machen Sie auch hier mit Ihrem E-Mail-Konto. Dort können Sie sich am besten einen Überblick über all die Benutzerkonten machen, die sich mit der Zeit angehäuft haben. Legen Sie sich eine Liste an, die sie nach und nach abarbeiten können und machen sich anschließend bestens organisiert und effizient ans Werk. Diese Liste wird sich, hoffentlich in ferner Zukunft, auch für Ihre Erben als hilfreich erweisen. Aber jetzt einmal die beiden wichtigsten Schritte im Einzelnen.

Schritt 1: Vollmacht verfassen

Bestimmen Sie eine Vertrauensperson, die im Falle Ihres Todes die Verwaltung Ihres digitalen Nachlasses übernimmt, und stellen Sie ihr eine Vollmacht aus. Darin können Sie detailliert festlegen, was mit Ihrem digitalen Nachlass passieren soll. Möchten Sie, dass Ihr Facebook-Account erhalten bleiben? Soll Ihr Profil in eine Gedenkseite umgewandelt werden? Was soll mit den Fotos passieren, die Sie online geteilt haben? All das können Sie sich genau überlegen und in der Vollmacht festhalten. Außerdem sollten Sie darin festhalten, was mit Ihren Endgeräten – also Laptop, Handy und Co. – und den Daten darauf geschehen soll. Die Verbraucherzentrale betont: Diese Vollmacht müssen Sie handschriftlich verfassen, mit einem Datum versehen und unterschreiben. Wichtig ist außerdem ein Vermerk, dass das Dokument „über den Tod hinaus“ gelten soll. Die Verbraucherzentrale stellt dafür eine Muster-Vorlage bereit.

Schritt 2: Übersicht erstellen

Erstellen Sie eine Übersicht aller Accounts inklusive Benutzernamen und Kennwörtern. Die Verbraucherzentrale hat auch hierfür ein Muster angelegt, das Sie kostenfrei herunterladen können. Mit dieser Vorlage haben Sie einen sehr guten Anhaltspunkt über das Vorgehen. Sind die mit der Aufstellung fertig, sollten Sie diese entweder ausdrucken oder auf einem USB-Stick speichern. Natürlich sollten Sie die Liste möglichst aktuell halten, sprich Passwörter im Falle einer Änderung aktualisieren, gelöschte Nutzerkonten entfernen und neue hinzufügen. Am Ende teilen Sie Ihrer Vertrauensperson mit, wo sie die Übersicht im Ernstfall finden kann. Wichtig: Suchen Sie sich dafür einen sicheren Aufbewahrungsort, damit die Liste nicht in die falschen Hände gelangt! Mittlerweile sollte jedem bewusst sein, dass Passwörter eigentlich nicht schriftlich fixiert und gesammelt aufbewahrt werden sollten – die Ordnung des digitalen Nachlasses stellt hier eine absolute Ausnahme dar. Mehr zur Passwortsicherheit generell erfahren Sie in unserem Ratgeber zu Passwortsicherheit.

Zu sehen ist eine Hand, die mit einem Kugelschreiber die Worte „Mein letzter Wille“ auf ein Blatt Papier schreibt. Der digitale Nachlass muss handschriftlich geregelt werden. Bild: pixabay / geralt
Die Regeln für Ihren digitalen Nachlass müssen Sie handschriftlich festhalten und unterschreiben – nur dann sind sie auch rechtskräftig. Bild: pixabay / geralt

Nachlasskontakte einrichten

Bei Ihren Facebook- und Google-Konten können Sie auch direkt Vorsorge treffen. Beide Plattformen bieten an, einen Nachlasskontakt einzurichten, der nach Ihrem Tod auf Ihre Inhalte zugreifen kann. Bei Facebook ist ein Nachlasskontakt schnell und einfach eingerichtet. Bei Google gestaltet sich die Einrichtung über den Kontoinaktivität-Manager etwas schwieriger – und das nicht ohne Grund, denn so ein Google-Konten kann umfassende private Daten über Sie enthalten – zum Beispiel Fotos, Kalendereinträge, Videos, Zahlungsinformationen und vieles mehr.

Facebook-Nachlass einrichten – Schritt für Schritt

Die Einrichtung des Nachlasskontakts ist bei Facebook recht einfach. Wir erklären Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie vorgehen können:
  • Öffnen Sie über den Pfeil (Desktop-Ansicht) bzw. die drei Balken (Mobile Ansicht) oben rechts das Menü.
  • Wählen Sie den Punkt „Einstellungen“ (Desktop-Ansicht) bzw. klappen Sie den Reiter „Einstellungen und Privatsphäre“ auf und wählen hier den Punkt „Einstellungen“ aus (Mobile Ansicht).
  • In der Desktop-Variante erscheinen nun die Allgemeinen Kontoeinstellungen mit dem Unterpunkt „Konto verwalten“; unter diesem können Sie einen Nachlasskontakt auswählen oder die Löschung des Kontos nach Ihrem Tod beantragen.
  • In der mobilen Variante scrollen Sie bis zum Punkt „Deine Facebook-Informationen“ und wählen hier „Konto-Eigentum und Kontrolle“ aus; dann klicken Sie die Option „Einstellungen für den Gedenkzustand“ an und können darunter einen Nachlasskontakt auswählen oder die Löschung des Kontos nach Ihrem Tod beantragen.
  • Haben Sie einen Nachlasskontakt bestimmt, setzt Facebook diesen via E-Mail über seine Benennung als Nachlasskontakt in Kenntnis; damit erhält er das Recht, Ihr in den Gedenkzustand versetztes Profil zu verwalten.

Den Nachlass bei Google regeln – Schritt für Schritt

Bei Google ist die Einrichtung des Kontoinaktivitäts-Managers für die Nachlass-Regelung nicht ganz einfach. Wir zeigen Ihnen Schritt für Schritt, was Sie tun müssen:
  • Suchen Sie in der Google-Suche nach „Kontoinaktivitäts-Manager“ und rufen Sie dann Ihr Google-Konto auf; dort können Sie einstellen, was nach Ihrem Tod mit Ihrem Google-Konto passieren soll.
  • Wählen Sie aus, nach welchem Zeitraum der Inaktivität Sie kontaktiert werden wollen; dieser sollte zwischen 3 und 18 Monaten liegen. Sollten Sie Ihr Konto über den gewählten Zeitraum nicht nutzen, werden Sie mehrfach per E-Mail und SMS benachrichtigt. Reagieren Sie nicht darauf, wird das Konto inaktiv geschaltet.
  • Legen Sie fest, welche Kontakte im Falle einer Inaktivität von Google benachrichtigt werden sollen und welche Daten Sie Ihnen freigeben möchten. Hier können Sie bis zu zehn Personen angeben. Diese Nachlasskontakte haben anschließend drei Monate Zeit, Inhalte herunterzuladen. Danach wird das Konto gelöscht.
  • Wenn Sie niemandem Zugriff auf Ihre Daten erteilen möchten, können Sie alternativ bestimmen, dass Ihr Google-Konto direkt gelöscht wird, sobald es inaktiv wird.


Zu sehen sind zwei Screenshots. Sie zeigen den Kontoinaktivität-Manager bei Google und die Verwaltung des Nachlasskontakts bei Facebook. Hier kann man einstellen, was nach dem Tod mit den Konten geschehen soll. Bild: Screenshot & Montage PC-SPEZIALIST
Sowohl bei Google als auch Facebook können Nutzer versorgen und ihren digitalen Nachlass regeln. Bild: Screenshots/Montage PC-SPEZIALIST

Kümmern Sie sich rechtzeitig um Ihren digitalen Nachlass

Mit dem Gedanken an die eigene Sterblichkeit setzen sich wohl die wenigsten Personen gern auseinander. Aber was sein muss, muss sein. Zumindest, wenn Ihnen nicht egal ist, was nach Ihrem Tod mit Ihren Online-Daten geschieht. Oder wenn Sie Ihre Hinterbliebenen so wenig wie möglich belasten und ihnen den Abschied nicht unnötig schwer machen möchten. Daher unser Appell: Kümmern Sie sich rechtzeitig darum, Ihren digitalen Nachlass zu regeln – schließlich kann man nie wissen, welcher Tag der letzte im Leben ist.

Hier noch einmal die wichtigen Punkte zusammengefasst:

  • Bestimmen Sie Vertrauenspersonen und Nachlasskontakte. Setzen Sie diese über Ihre Ernennung in Kenntnis.
  • Halten Sie die Liste Ihrer Accounts und Passwörter immer aktuell und verwahren Sie sie an einem sicheren Ort, den nur Ihre Vertrauensperson kennt.
  • Löschen Sie von Zeit zu Zeit jene Daten, die Sie nicht mehr benötigen oder die auch Ihre Vertrauensperson / Ihr Nachlasskontakt nicht sehen soll – das können Bilder, Dokumente oder auch E-Mails sein.
  • Halten Sie in einem handgeschriebenen Testament fest, was mit Ihrem digitalen Nachlass geschehen soll, und erstellen Sie eine Vollmacht für Ihre Vertrauensperson.
Sie gehen oft ins Internet, sind aber genervt, weil das Internet so langsam ist? Ihr PC-SPEZIALIST vor Ort unterstützt Sie gern bei der Einrichtung einer schnellen DSL-WLAN-Verbindung. Natürlich unterstützen wir Sie auch bei allen anderen Fragen rund um Ihren Computer, Ihr Notebook, Ihr Tablet oder Smartphone.

Zu sehen ist ein Schwarz-Weiß-Bild eines Friedhofs. Auf den Grabsteinen befindet sich das blau-weiße Facebook-Logo. Bild: pixaybay/ Montage: PC-SPEZIALIST
Viele Facebook-Profile sind bereits in den Gedenkzustand versetzt – und es werden immer mehr. Jeder Nutzer hinterlässt einen digitalen Nachlass. Bild: pixaybay / Montage: PC-SPEZIALIST

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