WhatsApp offline: Testet Facebook?

WhatsApp funktioniert derzeit nicht, die App kann zwar gestartet aber nicht mehr benutzt werden. Nach einer Deinstallation kann man sich im Moment nicht mal mehr anmelden…

Dieser Ausfall von WhatsApp kommt natürlich zu einem etwas ungünstigen Zeitpunkt: Vielerorten wird bereits vermutet, dass Facebook mit diesem Ausfall testet, wie viele Nutzer zum Facebook Messenger wechseln, wenn WhatsApp mal nicht existiert und ob Facebook diese Last dann handlen kann. Allein in meinem Bekanntenkreis wechselten fast alle in der letzten halben Stunde zum Facebook Messenger um weiter zu schreiben… Funktioniert WhatsApp bei euch auch nicht? Was sagt ihr dazu?

Deal des Jahres: Facebook übernimmt WhatsApp!

Das ist für mich definitiv der Deal des Jahres: Facebook übernimmt WhatsApp. Das größte und beliebteste soziale Netzwerk übernimmt den größten und beliebtesten Nachrichtendienst auf Smartphones. WhatsApp hat schon lange für die meisten Smartphone-Nutzer die SMS ersetzt. Eine SMS ist eher schon die Nachricht, die man für eher distanziertere Bekannte oder Freunde (oder am liebsten Verwandte!) einsetzt. Wer sich heute ein etwas älteres Smartphone kauft, checkt als erstes, ob auch wenigstens WhatsApp darauf läuft.

Was Facebook in Zukunft mit WhatsApp vorhat, lässt sich im Moment nur erahnen. Als Facebook vor einiger Zeit Instagram kaufte, fragte man sich auch, wie sich Instagram verändern würde. Verändert hat sich Instagram eigentlich kaum. Dass meine gelikten Beiträge auf Instagram auf Facebook geteilt werden, kann ich unterbinden. Auch die gefürchtete Werbung ist bisher ausgeblieben – auch wenn die noch kommen mag. Dass innerhalb der Oberfläche bei WhatsApp Werbung geschaltet wird, davor fürchten sich jetzt auch WhatsApp Nutzer. Facebook hat bereits einen eigenen Messenger, für den es auch eine App gibt – die ist allerdings weit weniger beliebt als WhatsApp das ist. Auch an weitere Telefonnummern wird Facebook jetzt natürlich sehr leicht kommen. Dass die gesamte Kommunikation, die jetzt über WhatsApp läuft, dann über Facebook läuft hat sicherlich bestimmte Marketing-Gründe – früher oder später wird Werbung in WhatsApp Einzug halten – was ich persönlich nicht schlimm finde. Eure Meinung zu dem Ganzen?

Bioledex: Effiziente Energiesparlampen in Bio.

LED-Energiesparlampen sind längst den Kinderschuhen entwachsen. Die Kinderschuhe Bioledex_das_neue_LED_Sortimentbei LED-Beleuchtung wurden deswegen zu eng, weil sich um manche Dinge haarsträubende Gerüchte rankten. Schadstoffe innerhalb der Lampen, keine wirkliche Energieeinsparung – eher im Gegenteil – und ähnliche urban legends machten dem Kunden den Kauf solcher Lampen eher madig. Außerdem gab es noch einen Bequemlichkeitsfaktor, den man nicht unterschätzen durfte: LED-Lichterketten beispielsweise gaben oftmals ein eher ungemütliches kaltes blaues Licht ab.

Das gehört alles längst der Vergangenheit an. Besonders Firmen und Unternehmen wollen, wenn die Mitarbeiter den ganzen Tag das Licht anhaben und wenn in Produktionshallen alles hell erleuchtet sein muss, damit alle vernünftig arbeiten können, keine horrenden Strompreise zahlen und vor allen Dingen keine schadstoffbelasteten Produkte verwenden. Bioledex stellt da Produkte bereit, in denen keine Schadstoffe wie Quecksilber und Blei zum Einsatz kommen. Außerdem ist jedes Produkt bei Bioledex zur Zeit der Energiesparklasse A zuzurechnen. Eigentlich müsste man inzwischen die Energiesparklassen neu strukturieren, da diese aktuellen Standards gar nicht mehr so richtig entsprechen.

Samsung Galaxy S5 auf dem Mobile World Congress 2014

Wer jetzt gerade überlegt, von Apple auf Samsung umzusteigen, kann sich vielleicht noch MWC14_Logo-blackBGein bisschen Zeit lassen, um das nächste Top-Smartphone aus dem Hause Samsung abzugreifen. Gemeint ist natürlich das Galaxy S5, auf das man schon seit einiger Zeit wartet. Mit dem Galaxy S2 ist Samsung seinerzeit der ganz große Wurf gelungen, seitdem versucht man an den Erfolg des Smartphones anzuknüpfen. Die Galaxy Note Reihe ist für Samsung ebenfalls sehr erfolgreich gewesen, allerdings gehen die meisten Kunden dann doch zu einem etwas kleineren Smartphone.

Das Samsung Galaxy S5 soll auch mit einem Metallgehäuse erhältlich sein, was allen Apple Freunden den Schweiß in die Achseln treiben dürfte – da sie sich dann vielleicht doch mal bei Samsung umschauen. Beim Galaxy S5 wird eine Weiterentwicklung im Bereich Geschwindigkeit durch einen schnellen Prozessor und Kamera durch höhere Pixel erwartet. Außerdem soll das Display eine sehr höhe Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln haben.

Was wird das nächste große Ding? Doch die Smartwatch?

Letztens habe ich mir nochmal ein neues Smartphone geholt, dieses Mal doch wieder ein Samsung Android Smartphone, mittlerweile wechsle ich doch schon ziemlich oft, innerhalb von Android hin und her, und zwischendurch immer mal wieder ein Apple Smartphone. Mit dem Verkäufer ergab sich ein witziges Gespräch. Der meinte nämlich plötzlich: “Als ich vorhin das Galaxy Note 3 eingepackt habe, dachte ich plötzlich: Oh, es sieht eigentlich gut aus, vielleicht behalte ich es ja doch.” Wir haben beide gelacht und er hat mir das Galaxy Note 3 doch verkauft.

Aber eins der ersten Gesprächsthemen war dann die Smartwatch. Welche Vorteile und welche Nachteile so eine Smartwatch haben könnte. Welchen Nutzen habe ich eigentlich, wenn ich eine Art Armbanduhr trage, die mir meine SMS anzeigt, Vorschauen meiner E-Mails und mit der ich Anrufe sehen kann. Klar war für uns: wenn ich die E-Mails vollständig lesen kann, wenn ich Anrufe annehmen und auch führen kann (meinetwegen auch mit angeschlossenem Bluetooth Headset), wenn ich SMS vollständig lesen und vielleicht auch mit Spracheingabe diktieren kann, und wenn sich mehr Apps auf so einer Smartwatch installieren lassen – wie z.B. WhatsApp – DANN wird die Smartwatch sicherlich spannend werden. Vorher… Hm. Auf dem MWC 2014 wird von Samsung auf jeden Fall eine überarbeitete Galaxy Gear vorgestellt, mal schauen, was die so kann.

APC Steckdosenleiste mit Überspannungsschutz.

Gestern haben wir noch über ein TP-Link WLAN Kit berichtet, dass das eigene WLAN 293828Netz im Haus klont und erweitert, so dass man von überall schnell surfen kann. Dabei habe ich gesagt, dass man das in den jeweiligen Räumen ja einfach in die Steckdose stecken muss, damit es funktioniert. Dabei fiel mir irgendwann später ein, dass so ein Gerät auf jeden Fall vor Überspannung geschützt werden muss. Ich weiß, dass das ein Problem sein kann, weil ich früher Steckdosenleisten besessen habe, die immer so einen kleinen Funken aussprühten, wenn man ein Netzteil vom Notebook anschließen wollte. Das sollte besser nicht passieren. Und schon gar nicht, wenn es sich um so ein fähiges Gerät wie einen WLAN Repeater handelt.

APC bietet da in sehr guter Qualität Steckdosenleisten an, die solch einen Überspannungsschutz bieten. Dort besteht dann keine Gefahr, dass bei einem Stromausfall oder Blitzeinschlag das angeschlossene Gerät – oder besser die sechs (!!!) angeschlossenen Geräte – keinen Schaden davon tragen. Mit Strom ist nicht zu spaßen, und bevor man teure Euros innerhalb von Sekunden verliert, sollte man besser zu einer sicheren Lösung greifen.

TP-Link WLAN Repeater: WLAN Netzwerk erstellen und erweitern.

Letztens mal zwei Schafe gesehen, die genau gleich aussahen? Dann handelte es sich tl-wpa4220kit_eu_gvielleicht um Dolly, das geklonte Schaf, haha! Nein, aber Spaß beiseite, TP-Link hat mit seinem TP-Link AV 500 WLAN-Powerline-Extender KIT ein Set rausgebracht, das eine sehr interessante Funktion mitbringt: Die WiFi Clone Taste, die mehr oder weniger den Router bzw. die Einstellungen des Routers wie SSID des eigenen Anschlusses und das WLAN Passwort kopiert und ein eigenes Netzwerk aufbaut, in das wiederum Geräte eingebunden werden können.

Dabei bringt das Kit von TP-Link eine hohe Übertragungsrate mit. Das ist sehr gut geeignet für Häuser und Wohnungen, wo vielleicht der Hauptanschluss im Keller eingebaut ist, an dem man dann auch den Router anschließt und das ganze Gedöns nicht tausendfach in seinen Wohnräumen haben will. Dort hat man ja sowieso Steckdosen-Verlängerungen liegen und kann dann da auch das WLAN erweitern.

Einbettung und Teilen von YouTube Videos bald kostenpflichtig?

Das Internet hat eine Gratiskultur etabliert. Ich würde sogar davon ausgehen, dass es das Wort Gratiskultur gar nicht ohne Internet gäbe. Nach und nach wurden sehr viele Inhalte sehr schnell sehr günstig zugänglich. Der ganz große erste Diskurs handelte von der Verbreitung von mp3 Dateien über p2p Filesharing. Die Musikindustrie stand vor dem Ende. Mittlerweile hat sie aus dem vermeintlichen Nachteil einen Vorteil gemacht: zum Einen sind die Verkäufe legaler mp3 Dateien immer gestiegen, die letzte Entwicklung ist das Streaming, und das Vinyl inkl. mp3 Download verkauft sich auch wie geschnitten Brot.

Viele jüngere Leute hören aber inzwischen über YouTube Musik. Die verbinden YouTube nicht unbedingt nur mit einem Video-Archiv. Denn oftmals werden dort einfach ganze Alben von Künstlern hochgeladen und mit einem Hintergrundbild versehen – ob ich nun ein sich abspielendes Video auf YouTube anschaue, oder nicht, aber man kann sich ja trotzdem den Ton zu Gemüte führen. Irgendwann konnte man YouTube Videos komfortabel auf anderen Webseiten oder Weblogs einbinden. Dazu gibt es zahlreiche Möglichkeiten, und YouTube liefert den Code zum Einbetten auch gleich mit. Ist das bald vorbei bzw. wird das sehr viel weniger werden? Könnte sein, denn dieses Einbetten und Verbreiten außerhalb von YouTube könnte bald kostenpflichtig werden. Die Diskussion um urheberrechtlich geschütztes Material auf YouTube läuft schon sehr lange, und nun wurde eine Umfrage unter allen beteiligten Gruppen gestartet, die eben dieses Ergebnis zufolge hatte. Ich persönlich halte die Bezahlung auf sehr geringem Niveau im Internet für ein durchaus erfolgreiches und positives Modell. Wenn man bedenkt, was für ein Archiv einem zur Verfügung steht, wenn man nur 5 Euro im Monat für Spotify bezahlt…

Samsung Galaxy Note 3 Praxistest, Teil 1

Wer eine echte Aussage über eins der beiden großen Ökosysteme iOS oder Android treffen will, der muss sich mit beiden Systemen und vor allem auch mit der Hardware auseinandersetzen, die mit den Systemen kommt. Ich habe das mal anhand des Samsung Galaxy Note 3 gemacht und lasse euch jetzt in ein paar Teilen Praxistest daran teilhaben:

Das Galaxy Note 3 schneidet in vielen Tests sehr sehr gut ab, und das tut es auch zurecht, auch wenn mein Fazit am Ende dieser Testreihe durchwachsen ausfallen wird. Zuallererst kommt es auf den ersten Eindruck beim Auspacken an, und auf das Gefühl, ob dieses Handy denn jetzt nun zu groß oder nicht zu groß ist. Das einzige Fazit ist hier der Gebrauch im Einhand-Betrieb. Definitiv ist das Galaxy Note 3 dafür ein wenig zu groß. Wer unterwegs ist, eine Nachricht bekommt, das Galaxy Note 3 aus der Tasche zieht und antworten will, der muss den Döner in der anderen Hand entweder wegwerfen oder man muss eben warten, bis man Zeit hat, beide Hände zu benutzen. Selbst mit der App Swift Key und dem Schreiben durch das Wischen auf der Tastatur wird es schwierig… Trotzdem ist das Erlebnis des Galaxy Note 3 in seiner Größe nicht zu beschreiben mit dem Erlebnis als ich das erste Galaxy Note in der Hand hatte, nachdem ich vorher nur das iPhone 4 benutzt hatte… Da es damals noch so unüblich war, solch große Handys zu bauen und auch überhaupt keiner absehen konnte, ob die überhaupt erfolgreich werden, kam einem das Note schon sehr groß vor. Inzwischen ist man das Anschauen und Halten dieser großen Geräte sehr gewohnt.

Im Lieferumfang befinden sich USB-Ladekabel und Adapter sowie ein Headset, Ersatzspitzen für den S-Pen (toll!!!) und Ersatzstülper für das Headset. Die SIM-Karte ist schnell und leicht eingesetzt, die Fake-Lederoptik kommt einem bei abgenommener Rückseite komisch vor, allerdings wackelt nichts am Galaxy Note 3, das Abnehmen der Rückseite ist leicht, und wenn sie wieder angebracht ist, sitzt sie auch fest.

Mehr zur ersten Benutzung dann beim nächsten Mal.

Spotify streamt jetzt auch gratis auf Smartphones / Tablets / Phablets

spoty

Was Google kann kann Spotify schon längst ;)

Bisher konnte man den Musik Streamingdienst nur auf dem PC ohne kostenpflichtiges Premium Abo nutzen. Die App-Nutzung kostete als Abo 10€/mtl.

Als Musik Radio kann man nun den Dienst kostenlos nutzen.Benötigt wird noch immer ein Spotify-Account. Neu ist die “Zufallswiedergabe” auf dem Handy.

Per Playlist, Top-Charts oder die Suchfunktion kann nach Künstler oder Alben gesucht werden. Über einen Klick auf “Shuffle” startet die Musikwiedergabe des Albums oder der Liste, gezielt einen Song anzuspielen ist jedoch nicht möglich.

Die Shuffle-Funktion spielt Musik aus Playlists, Alben oder Künstlern nach dem Zufallsprinzip an und mischt auch ab und an einen zum Thema passenden Song eines anderen Künstlers mit ein. Gefällt einem ein Song nicht, kann man diesen überspringen — Pro Stunden dürfen Nicht-Premium-Kunden nur sechs Lieder skippen.

Wie am PC unterbricht auch die Handy-App zwischendurch sein Musik-Programm für kurze Werbeeinblendungen.

Neben der kostenfreien Variante bietet Spotify weiterhin das 9,99 Euro teure Premium-Abo an. Mit diesem hat man vollen Zugriff auf das gesamte Repertoire des Dienstes und es können auch gezielt Songs zum abspielen werden. Zudem ist dann auch das Speicher von Songs auf dem Handy möglich, zum “offline” Musik hören.

Also schnell die App herunterladen und Musik genießen!