Google-Bilderkennung
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Maren Keller, Mi, 14. Nov. 2018
in Web

Google-Bilderkennung

Wie funktioniert die Rückwärts-Bildersuche?

Wolltet ihr auch schon mal Informationen zu einem Bild haben und wusstet nicht, wie ihr sie findet? Die Google-Bilderkennung macht es euch leicht, denn dabei handelt es sich um eine Rückwärts-Bildersuche.

Wie die umgekehrte Bildersuche funktioniert, erfahrt ihr bei uns.

Google-Bilderkennung macht Rückwärtssuche möglich

Wer irgendetwas wissen möchte, sucht im Internet. Dank der Vorherrschaft von Google hat die Suche nach Inhalten auf Google, also das Googeln, sogar seinen Weg in den Duden gefunden. Dort wird es als schwaches Verb beschrieben, mit dem ihr „mit Google im Internet suchen/recherchieren“ könnt.

Doch wusstet ihr, dass ihr nicht nur per Texteingabe nach Informationen suchen könnt, sondern auch per Google-Bilderkennung? Damit ist die Rückwärts-Bildersuche möglich. So könnt ihr entweder Bilder hochladen oder von einer Webseite einfügen. Als Ergebnis bekommt ihr euer Bild in besserer Qualität, das Ursprungsbild oder ähnliche Bilder angezeigt.

Google-Bilderkennung - Google Suche - Suchmaschine Google. Foto: Screenshot

Ähnliche Bilder werden bei der Google-Bilderkennung ebenso angezeigt wie Webseiten, auf denen das gesuchte Foto verwendet wird. Foto: Screenshot

Was bringt die Google-Bilderkennung?

Die Google-Bilderkennung nützt euch vor allem, wenn ihr mehr Informationen über das Bild benötigt oder ein ähnliches Bild sucht. So zeigt euch Google unter anderem die Bildgröße eures Bildes an, sagt aber gleichzeitig, ob es noch andere Größen gibt. Mit einem Klick auf „Alle Größen“ könnt ihr euer Foto in einer besseren Auflösung finden.

Zudem listet euch Google auf, auf welchen Webseiten das Foto noch verwendet wird. Mit etwas Glück seht ihr dort auch, woher das Bild ursprünglich stammt. Neben den bereits angezeigten ähnlichen Bildern könnt ihr euch mit einem Klick auf „Optisch ähnliche Bilder“ weitere vergleichbare Bilder anzeigen lassen.

Google-Bilderkennung nutzen – so geht’s

Ihr könnt die Rückwärts-Bildersuche per Google-Bilderkennung auf images.google.de auf drei unterschiedliche Arten nutzen.

  1. Der einfachste Weg ist der per Drag & Drop. Dafür zieht ihr einfach ein Bild aus einem Ordner oder einem anderen Browser-Fenster in das Suchfeld und schon startet die Fotosuche. Innerhalb kürzester Zeit zeigt euch Google die Suchergebnisse an.
  2. Etwas umständlicher ist die Bildersuche mit einem vorhandenen Bild, das ihr vom Computer hochladet. Dafür müsst ihr das Kamerasymbol im Suchfeld anklicken, „Bild hochladen“ auswählen und euch über die Schaltfläche „Durchsuchen“ manuell durch eure Ordner klicken und dort ein Bild auswählen.
  3. Ihr habt die URL des Bildes? Dann klickt auf das Kamerasymbol in der Suchleiste, klickt auf „Bild-URL einfügen“ und fügt die Adresse ein. Schon startet die Google-Rückwärtssuche.

Ob die Google-Bildersuche Urheberrechte verletzt, erfahrt ihr in diesem YouTube-Video:

Kann die Fotosuche auf Google noch mehr?

Seid ihr auf der Suche nach dem Namen eines berühmten Stars, von dem ihr nur ein Bild habt, dann kann Google euch den Namen nennen. Auch Automarken erkennt die Bildersuche problemlos. Schwieriger wird es allerdings, wenn ihr Pflanzen oder Tiere bestimmen wollt. Da kommt die Fotosuche der Suchmaschine schnell an ihre Grenzen.

Für noch bessere Suchergebnisse lest unbedingt unsere Tipps und Tricks zum richtigen Googeln; was die Konkurrenz treibt, erfahrt ihr im Blogbeitrag zur Facebook-Suche. Habt ihr euch beim Surfen im Internet einen Virus oder Wurm eingefangen? Dann kommt unbedingt zu eurem PC-SPEZIALIST vor Ort. Mit unserer professionellen Virenentfernung vertreiben wir jeden Wurm, Virus und andere Schädlinge, die sich auf eurem Computer befinden. Mit dem aktuellsten Virenschutz ausgestattet, beugt ihr weiterem Befall vor. Informiert euch am besten auch über unser Servicepaket. Es bietet einen Rundum-Schutz, ohne dass ihr euch darum kümmern müsst.

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