WhatsApp-Emoticons
Author
Maren Keller, Mi, 18. Apr. 2018
in Smartphone & Tablet

WhatsApp-Emoticons

Wie ihr WhatsApp-Missverständnisse vermeidet

Welche Bedeutung haben die WhatsApp-Emoticons? Habt ihr euch diese Frage auch schon einmal gestellt? Schließlich ist nicht jeder Emoji eindeutig.

Außerdem kann jeder in die kleinen Bildchen eine andere Bedeutung hinein interpretieren. WhatsApp-Missverständnisse sind so nicht ausgeschlossen. Wir erklären euch, worum es geht.

WhatsApp-Emoticons sind voll im Trend

Wisst ihr, wie viele WhatsApp-Nachrichten ihr täglich schreibt? Und wie oft nutzt ihr euer Smartphone, um klassisch zu telefonieren? Ein großer Teil der Kommunikation läuft bei vielen Menschen über Messenger und Online-Dienste wie WhatsApp und Facebook, Instagram oder Snapchat ab. All diese Apps findet ihr in den jeweiligen App-Stores von Apple und Google, wenn sie denn nicht schon längst auf eurem Smartphone sind.

Allein im Januar 2018 haben über 1,6 Millionen User WhatsApp aus dem Google Play Store herunter geladen, zeigt eine Infografik, die WhatsBroadcast.com veröffentlicht hat. Es verwundert nicht, dass WhatsApp für den alltäglichen Gebrauch der beliebteste Messenger ist. Kinderleicht und so gut wie kostenlos könnt ihr Nachrichten, Bilder und Videos an eure Freunde senden – inklusive all der unterschiedlichen WhatsApp-Emoticons.

Der Trend bei Textnachrichten verschiebt sich immer mehr in Richtung Smiley. Oftmals könnt ihr mit einem WhatsApp-Emoji alles sagen, was man sonst mit mehreren Sätzen ausschreiben müsste. Daher ist es auch logisch, dass immer neue Smileys erfunden werden. Heise schreibt, dass es im September 2017 immerhin 2623 Emoticons gab – Tendenz steigend. Klar, dass es allein dadurch zu vielen WhatsApp-Missverständnissen kommen kann.

WhatsApp-Emoticons - WhatsApp-Emojis - WhatsApp-Missverständnisse - Smileys WhatsApp - Bedeutung Smiley. Foto: Screenshot

Unzählige WhatsApp-Emoticons könnt ihr verwenden. Und oftmals führen die kleinen Bildchen zu Missverständnissen. Foto: Screenshot

WhatsApp-Missverständnisse durch WhatsApp-Emoticons

Viele der kleinen Bildchen sind eindeutig. Dass etwas so lustig ist, dass ihr vor lauter Lachen schon weinen müsst, sagt dieser kleine Smiley: 😂. Er ist eindeutig. Aber wer kennt schon die genaue Bedeutung, bzw. die Unterschiede zwischen den beiden WhatsApp-Smileys, die beide freundlich gucken, rote Bäckchen und geschlossene Augen haben? Der eine hat Augenbrauen, der andere einen etwas größeren Mund. Aber was wollen sie uns sagen? Letztlich bedeuten beide dasselbe: Sie werden meistens als Danke-Antwort auf ein erhaltenes Kompliment benutzt, für das man sich ein wenig schämt. Eine Erklärung, welcher Smiley welche Bedeutung hat, findet ihr auf der Seite WhatsApp-Smileys-Bedeutung.

Es gibt viele Smileys, die sich ähnlich sehen und deren Bedeutung nicht immer eindeutig ist. So können die lustigen Emojis schnell zu WhatsApp-Missverständnissen führen. Laut Kommunikationsexpertin Emitis Pohl gibt es sogar ganze Sätze, die ihr in einer WhatsApp-Nachricht besser nicht schreiben solltet.

WhatsApp-Missverständnisse wegen dieser Sätze

Laut Emitis Pohl gibt es ganze Sätze, die zu WhatsApp-Missverständnissen führen können, wie sie in dem Artikel Diese Sätze sollten Sie nie schreiben ausführt. Dabei sind diese Sätze unabhängig davon, welche WhatsApp-Emoticons ihr verwendet. Dennoch können sie zu Missverständnissen, Unstimmigkeiten oder Verwunderung führen. Der Grund dafür: Im persönlichen Gespräch könnt ihr die Stimmung eures Gegenüber viel besser einschätzen, als es mit WhatsApp Smileys möglich ist.

So sind es denn folgende Sätze, die ihr niemals bei WhatsApp schreiben solltet:

  • Ich bin wirklich sauer auf Dich: Streit und Missverständnisse könnt ihr besser persönlich klären, denn schnell sind Worte geschrieben, die nicht verziehen werden. So wird aus einer kleinen Mücke schnell ein Elefant. Besser ist es, erst einmal durchzuatmen und im persönlichen Gespräch das Missverständnis zu klären.
  • Ich mache Schluss: Eine Beziehung über WhatsApp oder per SMS zu beenden, ist feige. Wer so etwas tue, sei beziehungsunfähig und unreif, so Pohl. Auch schlechte Nachrichten wie Todesfälle oder Kündigungen gehören nicht in eine WhatsApp-Nachricht, sondern in ein persönliches Gespräch.
  • Alles Gute zum Geburtstag: Glückwünsche per WhatsApp oder Facebook gehen nur bei entfernt Bekannten. Freunde und Familie haben mindestens einen Anruf verdient.
  • Ich muss dir eine lange Geschichte erzählen: Besser nicht per WhatsApp. Abgesehen davon, dass das Tippen einer WhatsApp-Nachricht nicht besonders komfortabel ist, ist auch das Lesen einer unendlich langen Geschichte nicht so toll. Trefft euch doch lieber auf einen Kaffee oder telefoniert, wenn es viel zu erzählen gibt.

WhatsApp Emoticons können in die Abofalle führen

Übrigens können WhatsApp-Emoticons nicht nur zu WhatsApp-Missverständnissen führen, sondern auch in böse Abofallen locken. Lest dazu unbedingt unsere Beiträge über die animierten WhatsApp-Emojis und die romantischen WhatsApp-Emojis. Bei Virenbefall oder anderen Probleme mit dem Smartphone kommt unbedingt zu eurem PC-SPEZIALIST vor Ort. Mit unseren Smartphone-Services wie Virenschutz für Android-Smartphones oder der Smartphone-Reparatur seid ihr auf der sicheren Seite.

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