Zwei Jahre Pokemon-App
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Maren, Mo, 9. Jul. 2018
in Smartphone & Tablet

Zwei Jahre Pokemon-App

Pikachu und die Pokestops immer noch beliebt

Vor zwei Jahren kam die Pokemon-App auf den Markt. Pokemon Go wurde zum Hit unter den Spielen fürs Smartphone. Das hat sich erstaunlicherweise bis heute nicht geändert. 

Warum Pokemon Go noch immer so viele Fans hat und welche Verbesserungen es gibt, erfahrt ihr bei uns.

Allerdings hat der Hype um Pokemon Go nicht nur positive Auswirkungen. Denn die Pokemon-App zieht auch Kriminelle in ihren Bann zieht. Betrüger versuchen mittels eines Pokemon-Trojaners, an Geld zu kommen. Zudem sperrte Niantic Spieler, die Hilfsprogramme nutzen. Hilfreich waren und sind für Anfänger dagegen immer noch unsere Pokemon-Go-Tricks, mit denen ihr Pokemon Go noch erfolgreicher spielen könnt.

Die Pokemon-App als Dauerbrenner

Wie eine Bombe schlug Pokemon Go vor zwei Jahren ein. Eine Woche nach dem Start der App waren bereits 28 Millionen Spieler auf Monsterjagd. Überall auf den Straßen sah man Jugendliche und Erwachsene mit dem Blick aufs Handy durch die Straßen laufen. Dass sich dabei auch zahlreiche Unfälle ereigneten, interessierte die meisten Nutzer nicht. Und auch die kuriosesten Unfälle nimmt niemand so richtig ernst. Die Pokemon-App ist und bleibt ein Dauerbrenner.

Aber wie schafft es Entwickler Niantic, dass zwei Jahre nach dem Start immer noch täglich über fünf Millionen Menschen auf der Jagd nach Pikachu und Co. sind? Dass sie sich an Pokestops vergnügen und in Arenen Monster kämpfen lassen? Wie kommt es, dass Pokemon Go, zunächst als Eintagsfliege verschrien, zum Dauerbrenner unter den Spiele-Apps geworden ist? Natürlich seht ihr längst nicht mehr die Massen übers Smartphone gebeugt durch die Straßen pilgern und im Stakkato auf dem Smartphone herumtippen. Aber es gibt sie immer noch, die Fans auf der Suche nach den nächsten Pokestops. Grund sind ständig neue Features, die euch bei Laune halten und neue Fans anlocken.

Pokemon-App - Pikachu - Pokestops - Niantic - Pokemon Go. Foto Pixabay

Pokemon Go ist jetzt zwei Jahre als und immer noch ein Dauerbrenner unter den Spiele-Apps. Foto: Pixabay

Sonder-Pikachu zum 2. Geburtstag.

Aktuell gibt es zum 2. Geburtstag nicht nur einen Sonder-Pikachu. Bis zum Monatsende werden Pikachu und seine Vorstufe Pichu außerdem vermehrt auftauchen. Zudem soll es einen tropischen Pikachu geben: mit Strohhut und Sonnenbrille. Und wenn ihr richtige Fans seid, könnt ihr sogar euer Spiele-Avatar gegen Spielgeld in Pikachu-Klamotten einkleiden – komplett mit Kopfband, Hemd, Hose und Schuhen.

Der Beginn der Pokemon-App

Doch wie begann der Hype um die Pokemon-App überhaupt? Das Spiel basiert auf einem einfachen Grundprinzip: Ihr müsst virtuelle Monster mit einer einfachen Fingerbewegung einfangen und in Bälle einsperren. Das Ganze funktioniert nur zu Fuß, denn nebenbei brütet ihr auch noch Pokemon-Eier aus, die allerdings erst schlüpfen, wenn ihr eine bestimmten Kilometerzahl mit maximal 10 Stundenkilometern zurückgelegt habt. Zusätzlich besucht ihr Pokestops, besetzt Arenen und sammelt möglichst viele Monster und Bonusgegenstände, um im Spiel voranzukommen. So lautet zunächst einmal die Grundidee.

Allerdings zeichneten sich die ersten Wochen der Pokemon-App vor allem dadurch aus, dass die Server dem Ansturm der Spieler nicht gewachsen waren. Immer wieder streikte das Spiel. Bis heute gibt es Webseiten, die protokollieren, ob ihr Pokemon Go gerade spielen könnt oder nicht.

Pokemon-App mit immer neuen Inhalten

Pünktlich zum ersten Geburtstag von Pokemon Go – der Hype war mittlerweile etwas abgeflaut – begann Niantic damit, die Pokemon-App zu verbessern. Ein neues Arenasystem sorgte dafür, dass ihr noch schneller an die wichtigen Pokemünzen kommen konntet. Zudem kam noch mehr Abwechslung durch neue Pokemon-Generationen und zeitlich gestaffelte Raid-Kämpfe gegen überstarke Monster-Bosse hinzu. Immer wieder kommen außerdem neue Monster dazu und Niantic schaltet immer wieder seltene Pokemon frei, die ihr nur über Spezialaufgaben fangen könnt.

Mittlerweile könnt ihr mit Pokemon Go auch virtuelle Freundschaften schließen, indem ihr an Pokestops eingesammelte Geschenke an Mitspieler weitergebt. Außerdem könnt ihr mit Freunden Monster tauschen. Was nach wie vor fehlt, ist eine Chat-Funktion. Auf weitere Neuerungen dürft ihr euch also auch in den kommenden Monaten/Jahren freuen. Dabei bleibt der Grundgedanke des Spiels immer derselbe: virtuelle Monster in Bällen zu fangen.

Was haltet ihr von der Pokemon-App? Seid ihr Fans der ersten Stunde oder später hinzugekommen? Empfindet ihr Pokemon GO als Zeitverschwendung oder seht ihr es als praktische Möglichkeit, um an die frische Luft zu gehen? Lasst es uns in unseren Kommentaren wissen.

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